Eigentlich eine „ganz normale Wiese“ und ja, eben doch nicht, wirklich nicht. Und deswegen habe ich diesen kleinen Artikel hier auch bewußt mit „Guten Morgen II“ tituliert, ging es doch im ersten Teil um die regelrecht leidgeprüfte Natur in unserer Stadt. >>
Ja, was hier in Augenschein genommen werden kann, hat ggf. sogar historische Bedeutung. Natürlich möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber …. tatsächlich „dürfte diese schöne Wiese gar nicht mehr stehen“, denn wie weiter hinten erkennbar ist, hat die Stadtgärtnerei bereits vor Ort „gewirkt“ und ein Fläche gemäht bzw. bearbeitet, die sich mehr oder weniger um ein Areal herum gruppiert, wo seit einigen Jahren eine „künstliche Blumenwiese“ angelegt wird.
An und für sich ja nichts schlechtes, aber wer mich fragt: Nötig ist das nicht, eine „normal gewachsene Wiese“ hat mehr Vor- als Nachteile ggüb dieser angesäten hier.
Aber viel wichtiger: ein großes Areal davor, das bis an die Bushaltestelle heranreicht, ist tatsächlich unbelassen geblieben und das ist einfach unglaublich und wunderbar gleichermaßen und ich habe bereits dankende Worte in den Bürgermelder eingetragen verbunden mit der Hoffnung, dass diese Lösung so noch recht lang Bestand haben möge.
Das gibt doch sehr guten Grund zur Hoffnung, denn „Baustellen“ in dieser Art gibt es noch sehr viele in Passau und es wäre nur zu wünschen, dass hier und dort in gleicher Weise entschieden werden kann, mithin ein beachtlicher Qualitätszuwachs für die Wohlfahrt der Stadt Passau und ihrer Bürger*innen.
lgc
8.Mai 2026